KDG freut sich über neue Chemieräume

 

WESEL (fws) Unterricht läuft in den neuen Chemieräumen des Konrad-Duden-Gymnasiums (KDG) schon seit Ende der Sommerferien, aber jetzt ist die Einrichtung auch komplett. Direktor Dr. Heinzgerd Schott präsentierte gestern stolz, was als Folge der Mensa-Erweiterung, welche die bisherigen Fachräume im Erdgeschoss in Anspruch nimmt, nun hochmodern im ersten Stock entstanden ist: eine flexibel nutzbare Unterrichtslandschaft.

Endlich Gruppenarbeit möglich

Zu den großen Vorteilen gehört unter anderem die Möblierung. Starr eingebaute Tische gibt es nicht mehr. Versorgt werden die Experimentierstationen über Zuleitungen von der Decke aus.
Damit können Tische für Gruppenarbeit auch zusammengestellt werden. Das starre alte .System ließ nur Frontalunterricht zu. Außerdem entsprechen die Vorbereitungsräume für die Geräte- und Materialsammlungen nun den neuesten Sicherheitsvorkehrungen. Dr. Schott erläuterte, dass es von der Planung bis zur Fertigstellung vergleichsweise geringe eineinhalb Jahre gedauert habe. Da Zuschnitte verändert werden mussten, hätten sich diesmal die oft geschmähten Pappwände des KDG als Vorteil erwiesen. Sie konnten schnell entfernt werden.
Die jungen Leute aus der Qualifizierungsphase (Stufe 11/12 mit Lehrerin Stefanie Harmes und die 8 d mit Gisela Wirges demonstrierten gestern, wie sehr die Chemie im KDG jetzt stimmt.

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