Ritter Rost und Prinz Protz

 
WESEL (RP) Es ist mal wieder so weit „Ritter Rost" kommt auf die Bühne des Konrad-Duden-Gymnasiums. Morgen und Donnerstag, 5. Juni, wird das ein­stündige Stück um den tapferen Ritter nachmittags den künftigen „Sexta­nern" und ihren Eltern vorgestellt, bevor die beiden Abendaufführungen (je­weils 19 Uhr) ein zahlreiches Publikum finden. Der Eintritt ist frei. Es wird um eine Spende gebeten. RP-foto: bosMann in RP vom 2. Juni 2008 Mehr Bilder im Fotoalbum hier ....
 

Auf vielfachen Wunsch der Teilnehmer an der Musical-AG des KDG ist erneut ein Stück der beliebten „Ritter Rost" Hörspiel-Reihe einstudiert worden. Damit wird die lange Tradition von Musical-Aufführungen fortgesetzt.

Am Dienstag, 3. Juni, und Donnerstag, 5. Juni, wird das einstündige Stück jeweils nachmittags den künftigen „Sextanern" und ihren Eltern vorgestellt, bevor die beiden Abendaufführungen (jeweils 19 Uhr) ein hoffentlich zahlreiches Publikum finden.

Inhalt

Auf der eisernen Burg des Ritter Rost „hängt der Haussegen schief. Das kluge und fleißige Burgfräulein Bö ( 3.6.: Johanna Furtmann, 5.6.: Lisa Pospiech) schrubbt seit einer Woche sämtliche Böden, während Burgherr Ritter Rost ( Stella Specking bzw. Charlotte Crefeld ) sich angeblich um wichtige Dinge kümmert, weil Hausarbeit schließlich Frauensache ist. Der Drache Koks (Leah Fechner bzw. Carolin Ruth) drückt sich, indem er einen schweren Schnupfen vortäuscht. In ihrer Not bittet Bö den Zauberspiegel um Hilfe. Die naht auch sogleich in der Gestalt des überaus vornehmen Prinzen Protz ( Sophie Ophey bzw. Eva Lipka ) Er verdreht dem armen Burgfräulein sofort den Kopf und überredet Bö, mit ihm fort­zugehen. Für Ritter Rost bahnt sich eine Katastrophe an.

In ihrer Verliebtheit kann Bö nicht ahnen, dass sie sich auf ein böses Abenteuer einlässt, denn der Prinz hütet ein dunkles Geheimnis,  das nur seine „Mama" Kehrlinde ( Franziska Hofmann bzw. Marlene Kolkmann) kennt. Schließlich ist es Koks und - ein bisschen auch - Ritter Rost zu verdanken, dass die ganze Sache doch noch ein gutes Ende nimmt.

Der Leiter der Aufführungen, Musiklehrer Volker Haubitz, hat das Stück textlich und musikalisch für die Bühne bearbeitet. Die abwechslungsreichen und eingängigen Songs werden vom originalen Instrumental-Playback unterstützt. Für Plakat, Kulissen und Bühnenbild zeichnen erneut die Kunstlehrer Inge Eich-Bückmann und Josef Blind verantwortlich. Eine unentbehrliche Hilfe war wieder einmal das engagierte „Mütter-Team", das für schöne Kostüme und die notwenigen Requisiten sorgte und sich um alle Belange hinter der Bühne kümmert. Die AG „Light & Sound" mit Karl Hömberg und Schülern garantiert wieder professionelle Beleuchtung und „den richtigen Ton".

Der Eintritt ist frei. Im Anschluss an die Aufführungen wird um einen freiwilligen Kostenbeitrag gebeten.

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