Ilive-Schulduell

 
KDG beim Radio-Duell: Fürs Finale reicht es nicht

WESEL (tpi) Super Stimmung herrscht gestern Vormittag auf dem proppenvollen Schulhof des Kon­rad-Duden-Gymnasiums. Denn 30 Mädchen und Jungen der der Jahr­gangsstufe 13 gingen beim I live-Schulduell ins Rennen. In der „Hamma"-Qualifikation galt es, sich gegen über 500 Schulen aus NRW durchzusetzen. Im Finale kämpfen dann die fünf besten Schulen um ein Exklusivkonzert der Berliner HipHop-Band „Culcha Candela". Nur wer möglichst schnell die maximale Punktzahl er­reicht, kann um das große Los buh­len.

Und darum geht's: Der Modera­tor liest nacheinander fünf Wis­sensfragen vor. Die 30 Schüler, je­der mit einem Buchstaben um den Hals, müssen sich so aufstellen, dass die Buchstabenfolge die Lö­sung ergibt. Gar nicht so leicht, zumal jeder Buchstabe nur einmal vorhanden ist.

Die Abiturienten waren sehr ner­vös und konnten nur drei von fünf Fragen richtig beantworten, ob­wohl es den Mitschülern erlaubt war zu helfen. Schon bei der ersten Frage („Wie heißt der Nachname des Final-Moderators?") mussten alle passen. Schorn wäre richtig ge­wesen. Keine Probleme hatten sie mit den Fragen nach der Frontfrau von „No doubt" (Stefani), nach dem größten Stadion Europas („Camp Nou in Barcelona") und einem gro­ßen deutschen Fluß („Donau"). Doch als es um einen NRW-Landes­politiker ging, waren alle letztlich ratlos. Nach 1,38 Minuten war der Traum vom I live-Finale geplatzt. „Wir hätten es besser gemacht. In zwei Jahren schaffen wir das", freu­en sich Stefanie und Anna (beide Stufe 11) auf ihren Auftritt 2010.

 

Fotomontage auf der Webseite des WESELER
downloadbar mit freundlicher Genehmigung der Redaktion hier ...

 

ZU DREI PUNKTEN reichte es gestern für den Abschlussjahrgang des Konrad-Duden-Gymnasiums beim „I Live-Schulduell". Insgesamt 1:38,04 Minuten brauchten die 13er, um fünf Fragen zu beantworten. Die Antworten mussten aus vorher verteilten Buchstaben geformt werden. Als Gewinn winkt ein Konzert von Culcha Candela. Zweimal gaben die angehenden Abiturienten allerdings eine falsche Antwort. Die Fragen waren aber auch knifflig. Oder hätten Sie auf Anhieb einen NRW-Minister nennen können, in dessen Nachname je­der Buchstabe nur einmal vorkommt? aus NRZ vom 27.2.2008

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